Landeskindergarten 2

Bild Haus Kindergarten 2 in Judenau

Team

Christina Lendl    Leitung und Elementarpädagogin

Karin König           Betreuerin

Karin Augustin     Ersatzbetreuerin und Reinigungskraft


Eingewöhnung

Welche Vorbereitenden Maßnahmen setzen wir (Elternbrief, Schnuppertage,..)?

1. Anmeldung in den Kindergarten per Anmeldeformular (auf der Gemeinde)

2. Einladung zur Einschreibung im Zuge eines Kennenlernnachmittages 

3. Schnuppertag 

4. Einladung zum Elternabend

5. Information über kidsfox und der Elterninformationsmappe, damit sie möglichst gut über den Kindergarten informiert werden. 


Eine gute Beziehung zu den Eltern und dem Kind aufzubauen ist sehr wichtig, damit Vertrauen und Sicherheit wachsen können. Zu Beginn bleiben die Eltern und ihr Kind(er) ca. 2 Stunden im Kindergarten. Am nächsten Tag kann der Elternteil für kurze Zeit hinaus gehen, wenn es das Kind zulässt. Danach wird die Zeit der Trennung immer weiter verlängert. 

Jede Eingewöhnung ist einzigartig. 

Eine gute Beziehung zu den Eltern und dem Kind ist uns sehr wichtig, damit Vertrauen und Sicherheit wachsen können. Sie sind die Voraussetzung für eine gelungene Eingewöhnung. 

Kinder, die gut eingewöhnt wurden, bauen meist eine positivere Beziehung zu ihren Pädagog*innen auf und fühlen sich wohler im Kindergarten.


Übergang vom Kindergarten zur Schule

Eine zentrale Aufgabe des Kindergartens ist es, jedes Kind so zu unterstützen, dass es sein individuelles Entwicklungs- und Lernpotential bestmöglich entfalten kann. 

Dies kann nur durch eine gute Beziehung (mit Empathie und Beobachtungsgabe) zum Kind erfolgen. Wir versuchen durch Einzelangeboten oder in Teilgruppen die Interessen und Bedürfnisse der Kinder zu erfassen und dementsprechend Angebote zu setzen. (Prozessorientierte Planung) 

Wichtig ist dabei die Sensibilität zu besitzen das Kind zu stärken. (ohne es auf seine Schwächen extra hinzuweisen) Kinder sollen in dieser Phase in ihren Kompetenzen gestärkt werden. 

Der Übergang in die Schule bedarf besonderer pädagogischer Aufmerksamkeit, Planung und Begleitung. Ziel ist es, das Kind in dieser sensiblen Phase zu unterstützen, seine Neugier zu wecken, es Neues entdecken zu lassen und es gleichzeitig im Umgang mit Ängsten und Ungewissheiten zu unterstützen.

Die Kinder im letzten, verpflichtenden Kindergartenjahr (goldener Kreis) dürfen sich als Gruppe erleben. Die Kinder sind immer besonders "stolz", wenn sie im goldenen Kreis sind. Einmal pro Woche findet ein Angebot speziell für die Kinder im goldenen Kreis statt. Kontakte zu anderen Kinder im letzten, verpflichtenden Kindergartenjahr vom Kindergarten 1 werden angeboten. (Lernstudio, Ausgänge, etc.)

Die Fortschritte und Aktivitäten werden in der Schulübergangsmappe oder Übergangsportfoliomappe (mit Bildern und Fotos) festgehalten. 

Mit der Schulübergangsmappe haben die Kinder die Möglichkeit, der Schule alle ihre Kompetenzen, alles, was sie erlernt haben und stolz darauf sind, zu zeigen. 

Den Kindern wird auch bewusst, dass es eine Zeit gebraucht hat alle die Kompetenzen zu erwerben. 

Vor der Schuleinschreibung bieten wir ein Entwicklungsgespräch (gerne auch mit einer IKM oder IEP*) an. In diesem Gespräch sprechen wir über den Entwicklungsstand des Kindes und versuchen auch die Ängste und Sorgen der Eltern zu nehmen. 

Bei der Schuleinschreibung nehmen die Kinder diese Mappe gemeinsam mit einem kurzen Brief von uns in die Schule mit, damit auch die/der Direktor*in einen Eindruck von den Kompetenzen des Kindes erhält. Die Kinder dürfen selbstständig entscheiden, was sie in der Mappe präsentieren wollen. 

Der erste Schritt Richtung Schule ist geschafft.

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Das nächste Mal geöffnet: Mi, 22.05. ab 07:00 Uhr

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Sonntag Geschlossen
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Leiterin
  • NameChristina Lendl